Die derzeitige Situation betreffend Erfindungen

 

 

Unter der Herrschaft des Begriffes Erfindungshöhe hat sich in der Vergangenheit die Ansicht ausgebildet, wonach der Begriff Erfindung ein unbestimmter Rechtsbegriff sei. Die Begründung dieser Ansicht lautete, dass die mentalen Prozesse im Gehirn dermassen komplex und unüberschaubar seien, dass zum Begriff Erfindung sowie zum Verlauf der Prozesse, während welchen Erfindungen entstehen, nichts Genaueres bzw. nicht rational Verständliches gesagt werden kann. Diese Meinung vertreten die offiziellen Stellen des Erfindungs- und Patentwesens immer noch.

 

Eine entsprechende Stimmung herrscht selbstverständlich z. B. auch in vielen Industrieunternehmen. Unter anderem hat die Abneigung gegenüber den Erfindungen auch zur Folge, dass man möglichst wenige Erfindungen macht. Dadurch berauben sich die Industrieunternehmen selbst um neue Ideen, welche sie auf einen der vorderen Plätze oder sogar auf den vordersten Platz auf dem Markt bringen könnten. Als Beispiel, welches überall gut verstanden werden sollte, können wir die Entwicklung bei Handys nennen. Die modernen Handys haben Funktionen, welche man bei älteren Handys nicht findet. Es ist anzunehmen, dass die Mitarbeiter der die modernen Handys herstellenden Industrieunternehmen ihren Unternehmen solche Funktionen vorgeschlagen haben. Die traditionellen Hersteller von Handys, welche es nicht geschafft haben, solche Funktionen in ihre Produkte zu implementieren, befinden sich heutzutage, zumindest was die Herstellung von Handys anbelangt, weit hinten abgeschlagen. Bei den Handys kann man auch darauf hinweisen, dass die Entwicklung neuer Produkte rasant vor sich geht und dass man daher auch rasch handeln muss bzw. sollte, ohne Zeit zu verlieren.

 

Die genannte Stimmung ist heutzutage nicht mehr zutreffend. Denn der Begriff Erfindung ist bereits definiert worden! Diesbezüglich kann auf das Buch „Erfindungs- und Patentlehre“ 2010, S. 124ff, von S. V. Kulhavy hingewiesen werden. Davon ausgehend kann jeder Mensch die Einzelheiten betreffend Erfindungen und Patente im Prinzip erlernen und verstehen. Bequemer geht es allerdings, wenn man sich im Rahmen unseres Programms INNOVATIVA diesbezüglich ausbilden lässt.

 

Unser Wissen ist heutzutage so weit, dass uns sogar die neurophysiologischen Prozesse bekannt sind, während welchen Erfindungen entstehen! Dies verdanken wir einerseits den neuen neurologischen bildgebenden Verfahren, wie Computer-Tomographie, PET, MRI, fMRI, EEG usw., und andererseits unseren eigenen Forschungsarbeiten. Auch dies wird im Rahmen des Programms INNOVATIVA gelehrt.

 

Selbstverständlich sollen jene Mitarbeiter der Industrieunternehmen INNOVATIVA besuchen, welche die Erfindungen kreieren oder/und kreieren werden bzw. wollen. Der Besuch der Schule INNOVATIVA wird auch den leitenden Personen in den Industrieunternehmen empfohlen. Dies deswegen, weil diese oft über Erfindungen entscheiden müssen, bei welchen es sich unter Umständen auch um grosse Geldbeträge handeln kann.

 

Wenn gewünscht, kann der Unterricht der INNOVATIVA oder zumindest ausgewählter Teile des INNOVATIVA-Programms in Ihrem Unternehmen oder in unserem Büro im Haus Walhalla in St. Gallen, Kornhausstr. 3, durchgeführt werden! Die Themen, die Termine sowie den Ort müssten wir vereinbaren. Beim Preis gibt es einen Mengenrabatt.