Das INNOVATIVA-Programm

 

Wenn ein Mensch denkt, dann denkt er meistens intuitiv. Über das intuitive Denken hat der Mensch keine rationale Kontrolle, weil die Gedanken wie aus dem Nichts einfach kommen, oder auch nicht. Die Neuerungen und insbesondere die Erfindungen entstanden bisher rein intuitiv. Im Rahmen unseren Weiterbildungsprogramms INNOVATIVA können wir Ihnen zeigen, wie Sie mehr von rationalen Gedanken in Ihre Denkweise bringen können. Dies sollte ermöglichen, dass man z. B. zur Entstehung von Erfindungen nicht bloss auf die Intuition angewiesen ist, sondern dass man mit der Schaffung einer Erfindung sofort nach dem Auftauchen eines kaum lösbaren Problems anfangen kann. So könnte Ihr Unternehmen gegenüber Ihren Konkurrenten Vorteile auf dem Markt gewinnen.

 

Melden Sie sich zum Besuch der INNOVATIVA an, oder melden Sie Ihre Mitarbeiter an. Die Unterweisung in der INNOVATIVA erfolgt in Gruppen oder individuell. Die individuelle Unterweisung bietet u. a. die wesentlichen Vorteile, dass Sie selbst bestimmen können, wann und wo die Unterweisung stattfinden soll, und welche Blöcke aus dem Programm der INNOVATIVA behandelt werden sollen. Vielleicht schätzt man sogar, dass keine anderen Leute während einer solchen Unterweisung dabei sind. Dies könnte sich beispielsweise auf die Intensität der Bewältigung des Lernstoffes positiv auswirken.

 

 

Wer am Gruppenunterricht interessiert ist, der soll mit S. Kulhavy - Mobile 0041796253752 bzw. schriftlich Kontakt aufnehmen. So können Sie am schnellsten die Daten des Gruppenunterrichts erfahren.

 

 

 

Die Themen des Programms INNOVATIVA

 

Block 1 - „Die neuronale Architektur des Gehirns“:

Die Wissenshierarchie eines Menschen;

Die anatomische Struktur des Gehirns;

Die wesentlichen Funktionen der linken Gehirnhälfte;

Die wesentlichen Funktionen der rechten Gehirnhälfte;

Die Struktur einer Nervenzelle und die Bereitschaftspotentiale;

Funktionen eines Netzwerkes aus Nervenzellen;

Der Übergang von einem Neuronennetzwerk zum entsprechenden mentalen Inhalt;

Die Kortikalschichten und das Unterbewusste sowie das Bewusste des Menschen.

 

Block 2 - „Mentale Abläufe im Gehirn“:

Die Prinzipien des Denkens und die Homöostase;

Das mentale Dreieck und der praktische Syllogismus;

Schema der Tätigkeiten des mentalen Systems des Menschen;

Eingänge des mentalen Systems aus den Sinnesorganen und aus dem Gedächtnis;

Synthese von vorhandenen Inhalten zu neuen mentalen Inhalten;

Rückgekoppelte Kreise im menschlichen Körper.

 

Block 3 - „Die technische Kreativität“:

Das Unterbewusste und die Gefühle;

Das bewusste Nachdenken;

Der physiologische Ablauf der Inkubation und der Illumination;

Der mentale Mechanismus der kreativen Tätigkeit bei Intuition und bei Inspiration;

Mentale Prozesse während der Entstehung von Erfindungen und von Evoluten;

Beispiele für die Entstehung neuer Lösungen technischer Probleme;

Humor.

 

Block 4 - „Management von Innovationen“:

Der Einfluss inner- und ausserbetrieblicher Umstände auf die Kreativität;

Die Erfindungen der Angestellten;

Der Toyota Weg.

 

Block 5 - „Selbstredaktion der Unterlagen für Patentanmeldungen“:

Nachforschungen im Stand der Technik;

Anfertigung der Vorlagen für die Zeichnungen;

Redaktion von Patentansprüchen;

Redaktion der Beschreibung;

Redaktion der Zusammenfassung.

 

Block 6 - „Beurteilung von Innovationen“:

Das Patent als das durch die Gesellschaft der Menschen gewährte Schutzrecht;

Die durch die Verhältnisse in der Gesellschaft begründete Erfindungsdefinition;

Die Grenze zwischen den Erfindungen und den naheliegenden Lösungen (Evoluten);

Das Ablaufdiagramm zur Unterscheidung zwischen einer Erfindung und einem Evolut;

Die Vorschriften des CH - PatG, PCT, EPÜ und des US - PatG und die Erfindungsdefinition;

Der Verlauf des Prüfungsverfahrens im Europäischen Patentamt (Ablaufdiagramm);

 

Block 7 - „Das Bundespatentgericht und das Bundesgericht“

Das Bundespatentgericht als erstinstanzliches Zivilgericht;

Bundesgericht als die einzige Rechtsmittelinstanz;

Klagen betreffend die Rechtsbeständigkeit und auf die Verletzung von Patenten;

Klagen auf Erteilung einer Patentlizenz;

Anordnen von vorsorglichen Massnahmen durch ein Gericht;

Vertretungsberechtigung vor dem Bundespatentgericht;

Verlauf des Verfahrens vor dem Bundespatentgericht.

 

Block 8 - „Linguistik“:

Die Vorlage für eine sprachliche Äusserung;

Mentale Repräsentationen;

Die Entstehung eines Begriffes;

Das innere Lexikon;

Phasen der Bildung eines Satzes;

Die Wahl der Konstituenten für Sätze;

Das Prinzip der logischen Einschränkung durch die Konstituenten in einem Satz;

Die Besonderheiten der sprachlichen Offenbarung von Erfindungen;

Die Sprache und die Logik;

Der theoretische und der praktische Syllogismus.

 

Block 9 - „Computeranwendungen“:

Die Heuristik.

Der Sinn des Einsatzes von Computern auf diesem Wissensgebiet;

Der Anwendungsbereich von Computern;

Die Transformation von Naturkräften;

I/O bei einem technischen Mittel;

Die Verschlüsselung technischer Inhalte und die Datenbank;

Die Computer - Programme zur Entstehung neuer Lösungen technischer Probleme.

 

Block 10 - „Die Technik - Philosophie“:

Die perspektivische Erfassung von Sachverhalten;

Raum, Zeit und die Kausalität;

Der Wahrnehmungsprozess;

Die Transzendentalphilosophie;

Die Transzendentalschleife;

Der Verstand und die Vernunft;

Die Philosophie des Unterbewussten und des Bewussten;

Die Intuition, der Wille, die Gefühle und die Bedürfnisse.

 

Block 11 - „Die künstlerische Kreativität.

Die angenommene Entstehungsweise von Kunstwerken;

Die mentalen Grundlagen der Entstehung von Kunstwerken;

Das Original und das Plagiat (Das Urheberrecht).

 

 

Herr S. V. Kulhavy ist der Lektor. Die Bücher „Das Unterbewusste und die Kreativität“ sowie „Erfindungs- und Patentlehre“ von S. V. Kulhavy dienen als Lehrbücher in INNOVATIVA.

Publikationen sind beim Autor erhältlich.

 

 

Der Besuch eines der Blöcke der INNOVATIVA kostet eine Person CHF 350,--.

 

 

Ein Formular zur Anmeldung bei INNOVATIVA befindet sich am Ende dieses Textes.